Über mich
Hey, ich bin Franzi
und seit Januar 2026 findest du mich und mein Atelier im Herzen der Salzufler Altstadt.
Hier entstehen handgefertigte Keramikstücke und du kannst Kurse buchen, in denen deine Hände aus einem Klumpen Ton einzigartige Keramiken formen.
Ton lässt sich nicht beschleunigen.
Und genau das ist es, was mich an dem Material so fasziniert. Nicht das schnelle Ergebnis, sondern der Weg dorthin. Und die außergewöhnliche Eigenschaft, die Menschen ein Stück zu sich zurück zu holen. Und dabei entstehen wunderschöne Dinge für unseren Alltag, an denen wir uns täglich erfreuen.
Angefangen habe ich das Töpfern als Ausgleich zu meinem Berufsalltag.
Mit der Zeit wurde daraus ein fester Teil meines Lebens, dem ich bewusst mehr Raum gegeben habe.
Heute entstehen in meinem Atelier handgefertigte Unikate und kleine Serien, die ich direkt vor Ort verkaufe.

Die Rolle als Begleiterin
Im Kurs verstehe ich mich nicht als jemand, der vorgibt, wie etwas aussehen muss.
Ich gebe handwerkliche Impulse, zeige Techniken und unterstütze dort, wo es sinnvoll ist.
Gleichzeitig ist mir wichtig, dass eigene Ideen entstehen dürfen – oder oft einfach der Moment zählt, in dem man merkt, wie gut es tut, mit den Händen etwas Eigenes zu erschaffen.
Viele meiner Kursteilnehmer:innen kommen nicht, um „töpfern zu lernen“, sondern weil sie Lust haben sich Zeit zu nehmen und ein paar Stunden ganz entspannt bei einer Sache zu bleiben.
Beim Arbeiten mit Ton entsteht eine besondere Ruhe.
Die Hände sind beschäftigt, der Kopf wird leiser, und der Fokus liegt ganz bei dem, was gerade entsteht.


Meine Arbeit im Atelier
Aktuell liegt mein Schwerpunkt bei der Drehscheibe. Das Drehen ist für mich ein Ort für Konzentration und Weiterentwicklung.
Parallel arbeite ich im Handaufbau, der mir eine ruhige, offene Annäherung an Formen ermöglicht.
Kurse biete ich dort an, wo ich handwerklich sicher bin und Verantwortung übernehmen kann.
Deshalb finden im Atelier aktuell Handaufbau-Kurse statt – dabei wird direkt mit dem Ton gearbeitet, Form für Form aufgebaut und verändert.
Viele schätzen die Art zu töpfern, weil sie unmittelbar ist und keinen Vergleichsdruck erzeugt. Wir sind nah am Material – und bei uns selbst.
Die Arbeit an der Drehscheibe vertiefe ich weiter für mich und teile sie nur in besonderen Fällen oder auf Anfrage. (Der innere Kritiker und so ;))
Das Atelier im Hexenhaus ist für mich ein Ort, an dem es um mehr geht, als nur Technik. Es geht um das Vertrauen, dass Dinge entstehen dürfen, ohne geplant zu sein. Und wenn dich das anspricht, bist du hier genau richtig.
Informationen zu aktuellen Kursen und Terminen findest du auf der Seite Töpferkurse